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DVD Videoencoding
Basismaterial
auf einem Datenträger wie DV, DVD-Cam, BetaCam, BetaCam SP, Digital
BetaCam oder Festplatte muss zur Verwendung auf einer DVD in
spezielle, DVD konforme Formate gewandelt werden.
Arten der Videokonvertierung..
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Videoformate und Datenraten bei der DVD-Erstellung |
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Bei
einer DVD-Video werden Videoströme als MPEG-2 komprimierte
Datenströme (.mp2 oder .m2v) implementiert.
Zu beachten ist jedoch, das die im DVD-Authoring verwendeten
oder erzeugten Dateströme eine Datenrate für Audio und Video von
insgesamt bis zu 9,8 MBit/s nicht übersteigen.
Zu den Videoformaten:
PAL:
Für europäische DVD-Produktionen und Auswertung verwendet man DVD-Video
im PAL-Format. Basierend auf einer Bildfrequenz von 25 Hz fallen
hierunter Auflösungen mit einer Ratio von 704x576 oder 720x576
Bildpunkten.
NTSC:
Im amerikanischen und japanischen Raum wird hingegen das NTSC-Format
verwendet. Unter diesem Format mit einer Frequenz von 29,97 Hz stehen
folgende Videoauflösungen mit 704×480 und 720×480 Bildpunkte
zur Verfügung
.
Verwendet
man Auflösungen mit einer Ration von 720×576, 720×480, 704×576 oder
704×480 Bildpunkten können Videos auch anamorph gespeichert werden.
Wofür steht der Begriff "anamorph"?
Im
Rahmen einer anamorphen Viedeospeicherung wird ein 16:9-Video in ein
4:3-Bild gedrückt und später durch die DVD-Player wieder entzerrt.
Dadurch benötigt man bei der Speicherung keine schwarzen Balken am
oberen und unteren Bildrand. Man spricht hier auch vom sogenannten
Letterbox-Format (Letterboxing). Auf Abspielgeräten mit 16:9-Funktion
(Monitore & Fernseher) wird das Bild (der Film) dann mit 576 bzw.
480 Zeilen dargestellt. Hierduch erreicht man eine höhere Bildauflösung. |
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